Blättern Sie in unserem Image Prospekt

schliessen
Raum für Emotionen
Zur deutschen Version wechselnSwitch to English versionSchakel naar de Nederlandse versieZměnit na česká verze
 

4. Bayerwald-Schmankerl-Wanderung

4. Bayerwald-Schmankerl-Wanderung
29.09.2019, Naturschutzgebiet Großer Pfahl Viechtach

Malerei & Glaskunst

Malerei & Glaskunst
Mit Werken von Bernhard Kühlewein, Rudi Schmid, Iris Haschek und Christian ChriSCH Schmidt. Vernissage am Freitag, den 29. März um 19 Uhr im Alten Rathaus Viechtach. Ausstellungsdauer bis 02.06. Sonderöffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14 - 16 und Sonntag 02.06. (verkaufsoffener Sonntag)

RSS Angebot Viechtacher Land

 

Orte im Viechtacher Land

Schnellsuche

Kalender

MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293012345
6789101112
« April 2019 »
von:
Bis:
Veranstaltungen öffnen
-
Das "Von"-Datum muss vor dem "Bis"-Datum liegen.

Aktuell am 4/25/2019 mit 5-Tages-Vorschau

Urlaubsplaner

Gesammelte Inhalte

Keine Inhalte im Urlaubsplaner

Image Prospekt

Das Wetter in Viechtach

Viechtach
Thursday, 4/25/2019

sonnig/klar
Temperatur 22°C
sonnig/klar
Niederschlag-
wahrscheinlichkeit
0%
Wind-
geschwindigkeit
16 km/h

News Viechtacher Land

  • Jeux à Deux
    Foto: Irène Zandel Regine Kofler, 1971 in München gebo... [mehr lesen]
  • Martin Tchiba
    Foto: Sonja Schwolgin Der Pianist Martin Tchiba wurde 1... [mehr lesen]

Zum Internetauftritt <b>"www.arberland-bayerischer-wald.de"</b> Zum Internetauftritt <b>"www.bayerischer-wald.de"</b>

Zu Urlaubsplaner hinzufügen

Streifzüge durch die Kulturgeschichte des Kaffees
Sonderausstellung zum Jubiläum "20 Jahre Museum Viechtach"

 

Die Sonderausstellung im Museum Viechtach beantwortet viele Fragen zum Thema Kaffee. Dass dabei auch das Auge nicht zu kurz kommt – edle Kaffeeservice und Kaffeemaschinen - versteht sich von selbst!
Die Sonderausstellung Kaffeekult im Museum Viechtach (Regerstr. 2) der Sektion Viechtach des Bayerischen Wald-Vereins ist ab 1. Mai bis 31. Oktober 2019 täglich (außer montags) von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

 

Malerei und Glaskunst 

Bernhard Kühlewein, Rudolf Schmid, Iris Haschek, Christian Schmidt

Farbenprächtige, expressionistische Malerei trifft auf filigrane Glaskunst


Mit Bernhard Kühlewein kommt ein Meister der expressionistischen Gegenwartsmalerei nach Viechtach. 1938 in München geboren, lebt und wirkt der akademische Maler heute in Landshut. Zahlreiche Auszeichnungen krönen sein vielseitiges künstlerisches Schaffen. Einen Namen gemacht hat sich Kühlewein u.a. auch mit Buchillustrationen oder dem Wandgemälde für das Fürstliche Haus Thurn und Taxis. Sein Schwerpunkt war und bleibt aber die Ölmalerei. 

Rudolf Schmid (geb. 1938), der Schöpfer der Gläsernen Scheune in Rauhbühl bei Viechtach, ist gelernter Glasmaler. Er ist mit Pinsel und Glasschneider ebenso vertraut wie mit Schnitzmesser und Maurerkelle. Die gezeigten Werke bringen seine Vielseitigkeit in der Glaskunst zum Ausdruck. Neben klassischen Glasmaltechniken sind selbst entwickelten Techniken, wie z. B. Bleistift auf Glas zu sehen. Auch die alte Tradition der Glasadamszierung lässt er immer wieder in seinen Werken aufleben. Hohlgläser zu zerschneiden und zu neuen Objekten zusammenzusetzen, fasziniert ihn ebenso, wie mit Gravurrad ins Glas milimeterweise vorzudringen und damit besondere Unikate zu schaffen. 

Iris Haschek aus Regen (Jahrgang 1978) hat nach ihrer Ausbildung als staatlich geprüfte Glasbildnerin Lehramt an Berufsschulen für Kunst und Sozialpädagogik studiert und ist heute als Lehrerin an der Glasfachschule Zwiesel beschäftigt. Die Glaskünstlerin ist bei zahlreichen hochkarätigen Ausstellungen im In - un Ausland gern gesehene Teilnehmerin. Haschek sagt zu ihrem künstlerischen Schaffen: "(...) das (ist das) Thema, mit dem ich mich beschäftige: der Aufbau des Lebens. Was wäre besser geeignet als Glas, um archetypische Formen, ihre natürlich Ordnung und Fragilität darzustellen?"

Christian Schmidt alias ChriSCH (Jahrgang 1958) ist ein international renommierter und vielfach preisgekrönter freischaffener Künstler. Ausgebildet an der Glasfachschule Zwiesel zum Glasgraveur, war er bei verschiedenen Glasherstellern der Region tätig. Seit 1986 betreibt er seine eigene Werkstatt in Rabenstein/ Zwiesel und ist u.a. Kursleiter in Gravur beim Bild-Werk Frauenau. Nicht nur seine Glasobjekte, sondern auch seine Zeichnungen tragen seine unvergleichliche Handschrift.

Die Ausstellung wird am Freitag, den 29. März im Alten Rathaus Viechtach am Stadtplatz 1 um 19 Uhr eröffnet. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung läuft anschließend bis 2. Juni. Info: Tourist-Information Viechtach, Tel. 09942/1661

 

Hans von Linprun, (1907 - 1978)

 

Die Kunstwerke Hans von Linpruns (1907-1978), Nachkomme des gebürtigen Viechtachers Johann Georg Dominicus von Linprun (1714-1787) werden anlässlich des 111. Geburtstags des Künstlers von Mitte November bis Anfang März im Rathaus Viechtach der Öffentlichkeit präsentiert.
Johann Georg Dominicus von Linprun gilt als Mitbegründer der „Bayerischen Akademie der Wissenschaften“ in München, in der er die Leitung der Physischen und Philosophischen Klassen übernahm. 1753 wurde Linprun von Kaiser Franz I. wegen seiner großen Verdienste um Kurbayern in den Reichsritterstand erhoben.
Der Künstler Hans von Linprun wird 1907 in Rothenburg ob der Tauber geboren und wächst in München auf, wo er an der Münchner Akademie der Bildenden Künste studiert. Seine frühe Malerkarriere fördern v.a. seine Lehrer Prof. Karl Caspar und Prof. Adolf Schinnerer. Er versucht sich als freier Künstler, erhält Portrait- und Freskenaufträge und regelmäßig kaufen die „Graphischen Sammlungen“ seine Werke an. Bereits im Alter von 29 Jahren wird ihm der Deutsche Albrecht-Dürer-Preis verliehen. Die Nachkriegszeit kann er durch einen der damals so raren Großaufträge überdauern: Er arbeitet ein Jahr lang an Fresken einer Kirche in Oberveischede bei Köln, die auch zu seinem Hauptwerk werden. Anschließend zieht es ihn wieder zurück nach München, wo er als Studienrat am dortigen Wilhelm-Gymnasium tätig ist. In Garmisch folgen noch Jahre voller Schaffenskraft mit zahlreichen Reisen.
Hans von Linprun orientiert sich an der Landschaftsmalerei der 20er Jahre: Flächiger, bisweilen pastoser Malauftrag wechselt ab mit durchsichtigen Lasuren. Typisch für seinen frühen Stil sind schwere Erdfarben. Die Themenbereiche bleiben im Laufe seiner Entwicklung realistisch. Er entwickelt einen reifen Spätstil, in dem die Perspektive zugunsten einer Farb-Flächigkeit unterdrückt und der Malgrund gleichwertig in die Komposition einbezogen wird.
Dass die Werke dieses Künstlers nach 2004 wieder in einer Ausstellung in Viechtach gezeigt werden, zeigt die Verbundenheit des Namens von Linprun mit der Stadt Viechtach. Der Dank gilt Armin von Linprun, dem Sohn des Künstlers, der die Werke der Stadt Viechtach zur Verfügung gestellt hat.
Vernissage: 15. November 2018, Neues Rathaus Viechtach
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Neuen Rathauses bei freiem Eintritt besichtigt werden.
Info: Tourist-Info, Tel. 09942/1661 oder Neues Rathaus Tel. 09942/808-0