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Wandern mit GPS

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"Großes Theater auf kleiner Bühne"

"Großes Theater auf kleiner Bühne"
Mit historischen Marionetten aus Böhmen und Bayern. Bis 31. März 2012.

Viva Voce

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Am 18.03., um 20 Uhr in der Stadthalle Viechtach.  

Kabarett "Divenrausch" von und mit Lizzy Aumeier

Kabarett "Divenrausch" von und mit Lizzy Aumeier
16. Februar 2012 um 19.30 Uhr Hotel-Gasthof "Zum Bräu" Kollnburg

Kabarett Da Bertl und I "Ois für d`Katz"

Kabarett Da Bertl und I "Ois für d`Katz"
Sa. 23. Juni  20.00 Uhr im Hotel-Gasthof "Zum Bräu" Kollnburg

Musik-Kabarett "Urlaub auf der Wies`n" mit Roland Hefter

Musik-Kabarett "Urlaub auf der Wies`n" mit Roland Hefter
Sa. 17. März um 20.00 Uhr im Hotel-Gasthof "Zum Bräu" Kollnburg

Kunstausstellung "Singende Formen"

Kunstausstellung "Singende Formen"
01.03. - 12.04.2012im Rathaus Kollnburg

Klassisches Konzert des Duos "Arte Musica"

Klassisches Konzert des Duos "Arte Musica"
22.04.2012 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Kollnburg

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Geschichte der Pfarrkirche "St. Georg" in Prackenbach

Das St. Georgs-Patrozinium weist auf einen alten Ursprung dieser Kirche hin. Der Heilige Georg wurde besonders in der Herrschaftsperiode Heinrich II. (1002-1024) und von den Kreuzfahrern als Patron für ihre Ministerialkirchen gewählt (ab 1095).

In Prackenbach kann bereits im Jahre 1100 eine Kirche nachgewiesen werden. Sie ist ein Beispiel für eine Kirchengründung in Zusammenhang mit einem Ministerialsitz der gräflichen bogenschen Linie. "Meingoz de Prachinpach" wurde von 1115 bis 1137 in Urkunden des Klosters Oberalteich genannt.

Prackenbach kam 1242 als bogensches Erbe zu den Wittelsbachern. Im Historischen Atlas von Bayern und in der Matrikel der Diözese Regensburg wird hingewiesen, dass Prackenbach im Jahre 1445 eine Pfarrei war.

Um das Jahr 1750 erfolgte der Bau einer größeren Kirche mit einer Turmzwiebel. Der jetzt vorhandene Hochaltar, ein herausragendes Prunkstück, wurde zwischen 1750 und 1760 angefertigt. Aus derselben Zeit stammt auch die vergoldete Vitrine auf dem rechten Seitenaltar mit der gekrönten Mutter Gottes und dem gekrönten kleinen Jesus.

Im Jahre 1836 begann der Neubau der heutigen Pfarrkirche St. Georg. Die alte Kirche wurde abgerissen, nur der Turm und der östliche Teil des Chorraumes blieben stehen. Die neue Pfarrkirche in der heute bekannten Größe wurde am 09. September 1841 konsekriert.

Im Jahre 1850 wurden neue Seitenaltäre errichtet, Josef Holzmaier malte die Altarbilder für den linken und rechten Seitenaltar. Im gleichenJahr wurde der Kreuzweg vom Maler Matthias Schneider aus Regensburg nach dem Vorbild der Kreuzwege von Josef Führich (1800 - 1876) in Wien und Prag gefertigt. 1867 bemalte Matthias Schneider zwei Glasfenster im Presbyterium (Geburt Jesu und das Jüngste Gericht). Die restl. bemalten Glasfenster wurden erst im Jahre 1934 eingesetzt. 1868 wurde das Turmmauerwerk auf die heutige Größe von 37 Meter aufgestockt. Anstelle der ehemaligen Turmzwiebel erhielt der Turm eine schlanke Spitze mit einem vergoldeten Kreuz.

Am 30. Mai 1988 wurde mit der Aussenrenovierung der Pfarrkirche begonnen. Am 23. April 1989 wurde das große Vorhaben der Generalrenovierung und Restaurierung im inneren der Kirche in Angriff genommen.

Das Deckengemälde der Flachdecke mit dem Thema „Die Geheimnisse des glorreichen Rosenkranzes“ entstanden 1887 wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten 1989 bis 1993 durch das Gemälde mit dem Thema „Verkündigung Mariens“ nach Nazarener Art übermalt. In der Apsis im Chorraum sind die 5 glorreichen Geheimnisse abgebildet!

Am 25. April 1993 erfolgte die feierliche Einweihung des neuen Volksaltars durch Hochwürdigen Herrn Diözesanbischof Manfred Müller und die Wiedereröffnung der Pfarrkirche Prackenbach. Am 22. März 1998 wurde durch Hochwürdigen HerrnWeihbischof Vinzenz Guggenberger die neue SANDNER-Orgel mit 19 Registern eingeweiht.

Quelle: Buch Pfarrei und Pfarrkirche „St. Georg“ Prackenbach.

Gottesdienste: Sonntag 9.30 Uhr